Sanierung von Projekten & Programmen

Effizienter mit Krisen- & Turnaround-Management

Potenziale nutzen

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„Die Frage ist nicht, ob man sich das Projektportfolio anschauen sollte. Es werden viele Millionen in die Hand genommen – und schlecht damit gewirtschaftet. Die Frage ist, wie man ungenutzte Potenziale im Portfolio hebt.“

Wissen Sie, woran Sie mit ihrem Projektportfolio oder Grossprojekten (Programmen) sind? Dabei gibt es einfachste Instrumente, die einem solch unangenehme Situationen ersparen könnten…

Typische Problemstellungen in Unternehmen

  • Widerstand gegen Veränderung sowie kulturelle Herausforderungen mit Programmen/Projekten
  • Mangel an Expertise (intern und bei externen Anbietern), was sowohl das Geschäft und die Prozesse als auch die Technologie betrifft
  • Kosten sind unerwartet hoch, Deadlines werden nicht eingehalten
  • Skalierung (Beispiel: Man hat sich zu viel vorgenommen, statt zunächst das Wesentliche anzugehen)
  • Mangelnde Ausrichtung (Strategie und Ziele), Nutzen ist nicht hinreichend klar
  • Stakeholder unterstützen das Projektportfolio oder Programm nicht (mehr)
  • Projektteams und/oder Portfolioleitung nicht gut aufgestellt
  • Zusammenarbeit ist nicht gut organisiert
  • Qualität der Arbeit

Nutzen

VorherNachher
Bisheriges finanzielles Investment nicht im Verhältnis zum WertIterativ & rasch Nutzen
bringen, erste Erfolge erzielen
Angespannte Situation mit den StakeholdernVetrauen der Stakeholder in das Projektsetup
Scope nicht klar genug, Veränderungn nicht kommuniziertSauber abgegrenzter Scope, Veränderungen aktiv gesteuert
Pain-points der Kunden nicht adressiertSpürbarer Nutzen bei den Kunden-Problemstellungen
Teamzusammenarbeit nicht gut strukturiertZusammenarbeit optimiert, tagesaktuelle Übersicht
Veränderung durch Turnaround (Beispiele)
Von Schieflage zu solidem Fundament für die Zukunft

Es ist kein Geheimnis

Immer stossen wir in Transformationen und bei Digitalisierungen auf Projekte & Programme, bei denen uns sofort klar ist, dass diese nicht erfolgreich abgeschlossen werden können. Umso erstaunlicher ist für Aussenstehende, dass Projektbeteiligte und Stakeholder diese Tatsache aus unterschiedlichsten Gründen immer wieder ignorieren, Massnahmen verzögern oder Unstimmigkeiten sogar verschleiern. In der Minderzahl der Vorhaben ist die Entscheidung gefallen, etwas zu unternehmen. Hier kommen wir ins Spiel.

Am Ende des Tages haben wir mit Menschen zu tun.

Beispiele

Im Folgenden möchten wir nur zwei kleine Beispiele nennen.

Wir haben im Süddeutschen Raum ein grosses Vorhaben im Digital Business bei einem weltweit führenden Messgerätehersteller (>20 Länder) begleitet. Es waren bereits mehrere Millionen verbaucht als wir ins Spiel kamen. Das Digital Business war angedacht, Tools installiert, aber nichts vorhanden, was brauchbar war. Wir haben ein neues Team aufgebaut und innert Monaten das erste Produkt live gebracht.

In einer grossen Spitalgruppe waren auch bereits mehrere Millionen Franken verbraucht, der Nutzen des Vorhabens nicht hinreichend klar und die Stakeholder „verstimmt“. Viele Ideen waren gut, aber nicht zu Ende gedacht. Die Projektleiter haben gekündigt. Wir haben die Herausforderung angenommen und das Vorhaben wieder neu ausgerichtet, Stakeholder als Fürsprecher zurück gewonnen, Fachexpertise ins Team gebracht, Dinge zu Ende geführt und einige „Low Hanging Fruits“ kurzfristig realisiert.

Was tun?

Meistens beginnt es mit einer „Vorahnung“ oder einem „unguten Gefühl“, dass etwas mit dem Setup bei der Transformation oder Digitalisierung nicht stimmt. Kennen Sie das?

Und Sie möchten sicherstellen, dass alles in Ordnung ist. Oder eben sicherstellen, dass Massnahmen eingeleitet werden, falls nicht. Es kann aber auch offensichtliche Schwierigkeiten geben. Dann sollten Sie nicht mehr lange zögern. Je länger man wartet, desto kostenintensiver wird eine Sanierung (Turnaround).

Unser Sanierungsprogramm für Projekte & Programme im Digitalisierungsumfeld richtet sich an Unternehmen, deren Vorhaben (mit hoher Wahrscheinlichkeit) in Schwierigkeiten sind.

Wir bieten i.d.R. Unterstützung in den folgenden drei Phasen:
– Assessment (Audit, ggf. inkl. Check-Up),
– Sanierung und
– Stabilisierung.

Wir untersuchen hierbei auch relevante, aber oft vernachlässigte Themen wie Kommunikation, Zusammenarbeit, Organisationsstruktur, Unternehmenskontext und den Fit der Vorhaben in der Unternehmensstruktur.

Und wir sind „Meister“ im Priorisieren, damit wir rasche Erfolge erzielen können. Wir arbeiten mit Ihnen auf Augenhöhe. Wenn kein Meetingraum verfügbar ist, gern auch im Garten. „Hands-on“…

Assessment (aka Audit)

In dieser Phase führen wir eine gründliche Analyse Ihrer betroffenen Projekte und / oder Programme durch. Wir identifizieren Schwachstellen, Engpässe und Herausforderungen, die zu den Problemen geführt haben. Dabei berücksichtigen wir den Unternehmenskontext und das Projektaufbau. Unser Assessment (auch „Audit“) umfasst die Bewertung von Projektzielen, Budget, Zeitplan und weiteren relevanten Faktoren. Wir setzen klare Prioritäten und arbeiten an der Sanierung, die sofort beginnen muss.

Alternativ bieten wir einen Check-Up (auch „Health Check“) an, während dem wir mögliche Unsicherheiten über den Gesundheitszustand zu einem hinreichenden Grad ausräumen können.

Sanierung

In der Sanierungsphase entwickeln wir massgeschneiderte Lösungen für jedes Handlungsfeld, das im Assessment identifiziert wurde. Wir konzentrieren uns auf die Kernprobleme und arbeiten eng mit Ihrem Team zusammen, um konkrete Massnahmen zu implementieren. In der Regel bieten wir weitere Experten auf, um sicher zu gehen, dass Sie von den Besten der Branche profitieren können. Das Team ist entscheidend, damit sich wieder Erfolg einstellen kann. Unsere Unterstützung umfasst unter anderem die folgenden Aspekte:

  • Management-Optimierung und Interims-Management: Wir überwachen und steuern den Sanierungsprozess und Neuplanung, um sicherzustellen, dass die Vorhaben wieder auf Kurs kommen. Dabei berücksichtigen wir den Projektumfang, die Ressourcenplanung und die Stakeholder-Kommunikation. Am Ende steht das Vorhaben solide neu aufgestellt da.
  • Finanzielle Neubewertung: Wir helfen Ihnen, das Budget für die Sanierung anzupassen und Finanzierungsquellen zu identifizieren. Wir erstellen Finanzierungspläne und unterstützen Sie bei der Überwachung der finanziellen Performance.
  • Risikomanagement und Change Management: Wir analysieren Risiken und entwickeln Strategien zur Mitigation und Minimierung. Zudem unterstützen wir Sie beim Wandel (bei grösseren Veränderungen) im Unternehmen und stellen sicher, dass diese von den Mitarbeitern akzeptiert und bewältigt werden.

Stabilisierung

Nach der Sanierung liegt der Fokus auf der Stabilisierung. Wir helfen Ihnen dabei, die implementierten Massnahmen zu überwachen und zu optimieren. Dies beinhaltet die Implementierung von Qualitätskontrollen, um sicherzustellen, dass die Projekte den vereinbarten Standards entsprechen und tatsächlich Fortschritte machen. Darüber hinaus unterstützen wir Sie bei der Anpassung von Kommunikationsstrategien, um Erfolg auch transparent zu machen. Ab dieser Phase ist es auch möglich, dass Sie das Vorhaben in Eigenregie weiter führen, dieses u.U. unter einer Begleitung durch uns.

Unser Team besteht aus erfahrenen, antriebsstarken Individuen, die über fundierte Kenntnisse im Projekt- und Programmmanagement, der Sanierung von Projekten und im Change Management verfügen. Wir arbeiten eng mit Ihnen zusammen, um Ihr Unternehmen und Ihre Projekte wieder auf Erfolgskurs zu bringen.

Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über unser Sanierungsprogramm zu erfahren und Ihre spezifische Situation sowie Ihre Anforderungen zu besprechen.

Warum Externe?

Vielleicht haben Sie schon einmal gute Erfahrung gemacht oder einfach aus Interesse bis hierhin gelesen: Externe Berater oder Experten können neue, frische und unbefangene Perspektiven und spezialisiertes Wissen sowie Skills einbringen, die für die Überwindung der Situation entscheidend sind.

Fragen & Antworten

In dieser Situation haben Sie grosse Bedenken, insbesondere bezüglich Kosten, Terminen, den Zusagen, die den Stakeholdern gemacht worden sind, und vielem mehr.

Was sind die wichtigsten Indikatoren, dass es einer Sanierung bedarf?

Anzeichen eines Projekts in Schieflage sind häufige Terminüberschreitungen, Budgetüberschreitungen, abnehmende Teammoral, mangelnde Stakeholder-Zufriedenheit und eine ständige Änderung der Zielsetzungen.

Sollte ich die (oder das) Vorhaben sofort stoppen?

Kurz gesagt: Nicht zwingend. Ggf. macht eine Sanierung Sinn. Ein Stopp kann demotivierend für Team und Stakeholder wirken. Aber natürlich: Es gibt die Fälle, wo man gewisse Vorhaben endgültig stoppen sollte. Wir empfehlen bei Unsicherheit, möglichst rasch Unterstützung hinzu zu holen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Manchmal genügen schon ein paar Fragen, um mehr Klarheit zu schaffen.

Sollte ich externe Hilfe für die Sanierung in Betracht ziehen?

Externe Berater oder Experten können frische und neutrale Perspektiven sowie spezialisiertes Wissen und Skills einbringen, die für die Überwindung der Krise entscheidend sind.

Wie kommuniziere ich?

Kommunizieren Sie offen und zeigen Sie Unterstützung. Erkennen Sie die bestehenden Herausforderungen an. Erkennen Sie die Bedeutung betsehender Teams bei der Überwindung der Krise an. Fördern Sie eine positive Atmosphäre und bieten Sie bei Bedarf zusätzliche Unterstützung an.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie möglichst rasch Kontakt auf. Wir schauen uns gern alles mit Ihnen an.

Kontakt aufnehmen & Turnaround starten

Jetzt anrufen via Telefon: +41 44 500 25 66 oder Kontakt via Mail aufnehmen. Hinweis zum Datenschutz: Wir übermitteln Ihre Daten elektronisch (s. auch Datenschutzerklärung).

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    Boris K.A. Reinhard

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    Wandel

    Der Wandel und Transformationen betreffen nicht nur Technologie, sondern Organisationen und Unternehmen als Gesamtes. Wir haben es mit komplexen Systemen zu tun. Um Wandel zu ermöglichen, braucht es geeignete Interventionen.

    Unterschiedliche Dimensionen machen die Planung und Umsetzung von Vorhaben zunehmend komplexer. Bestehende Systeme in Organisationen und Unternehmen sind dafür oft nicht mehr geeignet.

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